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Newsarchiv

Schulschlussaktion - ein unbewusstes Ritual wird sichtbar!

Rituale gehören zu Kulturen wie das Amen zur Kirche. Fast in allen Gesellschaften übernehmen sie eine wichtige Funktion. Sie geben dem Menschen Sicherheit und läuten bestimmte Lebensabschnitte ein oder sind Zeichen kommender Veränderung. Es gibt explizite, deutliche und implizite, unbewusste Rituale. Zu den expliziten gehören in unserer Kultur beispielsweise Firmungen oder Hochzeiten.
Die impliziten Rituale sind die unbewussten Rituale, deren Existenz erst bei genauer Betrachtung als solche zu erkennen ist und deren Form in der Ausgestaltung sehr offen bleibt. Zu diesen Ritualen zählt der Schulabschluss der obligatorischen Schulzeit nach 9 Schuljahren.
Nicht immer konnte sich die Gemeinde Risch mit den betroffenen Schüler/-innen über diesen Lebensabschnitt freuen. War es doch in früheren Jahren Usanz, dass mit näher rückendem Schulabschluss Jugendliche die Gemeinde aus den Angeln zu heben versuchten und dabei weder Rücksicht auf Mitmenschen noch Sachen nahmen. Dies entsprach nicht dem Willen der Gemeinde, weshalb sie aktiv wurde.
Als erfolgreiche Zusammenarbeit dreier Abteilungen darf die Kooperation der Abteilung Bildung, der Abteilung Soziales/Gesundheit und der Abteilung Planung/Bau/Sicherheit in diesem Kontext gesehen werden. Zum mittlerweile
3. Mal gestalten die Lehrpersonen der Abschlussklassen und die Jugendanimation unter Mithilfe der Zuger Polizei und des Werkdienstes die Schulabschlussaktionen mit den Schüler/-innen gemeinsam.
Ende Mai orientierte die Zuger Polizei und die Jugendanimation anlässlich von Klassenbesuchen sämtliche Klassen über die Rechts- und die Sicherheitsaspekte dieser unbestritten speziellen Woche. Zugleich wurde den Schüler/-innen aber auch die Möglichkeit geboten, zusammen mit der Jugendanimation den Ablauf der letzten Schultage zu planen.
10 Jugendliche aus vier Klassen haben sich auf den Aufruf spontan gemeldet und helfen mit, den Abschlussball im Aktionshaus Red-X zu organisieren. Bei dieser Veranstaltung wird im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben Alkohol ausgeschenkt, wobei der Konsum klar limitiert wird.
Sofern es das Wetter zulässt, verbringen die Abschlussschüler/-innen die letzten gemeinsamen Abende erfahrungsgemäss beim Grillieren im Freien. Dafür eignen sich die offiziellen Feuerstellen beim Binzmühleweiher, im Sientalwald und am Zugersee. Der Werkdienst ist dafür besorgt, dass Brennholz und genügend Mülltonnen bereitstehen. Die Zuger Polizei wird ihrerseits im präventiven Sinn (Jugendschutz) die neuralgischen Punkte regelmässig aufsuchen und kontrollieren.
Letztlich bleibt die Verantwortung für die Schülerinnen und Schüler ausserhalb des offiziellen Rahmens aber bei den Eltern. Mütter und Väter sind auch in den letzten Tagen der offiziellen Schulzeit gefordert, ihre Rolle aktiv zu gestalten und im Gespräch mit ihren Jugendlichen deren Verhalten anzusprechen und Verhaltensweisen auszuhandeln.

Datum der Neuigkeit 27. Juni 2008


Agil leben und arbeiten am Dreh- und Angelpunkt

Schnelle, gute Erreichbarkeit der Zentren Luzern, Zug, Zürich.
Perfekter Anschluss für das Arbeitsleben und die Freizeit.
Logistischer Verkehrs­knotenpunkt im Zentrum der Schweiz und
Europas. Beste Erschliessung für den privaten und öffentlichen
Verkehr. Dreh- und Angelpunkt des modernen Lebens..

  • Dreh- und Angelpunkt
 
 
 
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Ausgesprochene Vielfalt

Ländliche Orte neben Wirtschafts- und Dienstleistungszentren
spiegeln Tradition und Moderne. Sozialer Mix aus Einheimischen/
Ausländern, Einkommensschwachen/Wohlhabenden usw.
Multikulturelle Lebensformen. Domizil von Kleingewerbe, Gross-
industrie, Dienstleistern und Detaillisten.

 
 
 
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Ausgedehntes Erholungs- und Freizeitspektrum

Freizeit- und Sportmöglichkeiten auf dem Golfplatz, im
Freibad usw. Aktives Vereins- und Dorf­leben mit Musik,
Sport usw. Nähe zu den Kulturzentren Luzern und Zürich.

 
 
 
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Evidente Lebensqualität

Charakter aus einzigartiger Landschaft, intakten Siedlungsbildern,
schönen Naherholungsgebieten, Umweltqualität, Seeanstoss
sowie zentralen und idyllischen Wohnlagen. Lebensgemeinschaft
mit sozialem Netz. Attraktive Lebens- und Standortkosten. Sicherheit.

 
 
 
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Dynamischer Wirtschaftsort

Günstige Steuerbeiträge. Beste Wirtschaftsbedingungen
im internationalen Wirtschaftsraum Zug mit unternehmens-
freundlichen Behörden. Optimale Erreichbarkeit in
Flughafennähe durch Privatverkehr und ÖV. Ideale B2B-
und Consumer-Absatzmärkte Heterogener Branchenmix.

 
 
 
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Fortschrittlicher Service Public

Kundenorientierte Gemeindeverwaltung mit hohem Servicelevel.
Bestens gerüstete Schulen. Familienergänzende Massnahmen.
Modernes Dienstleistungszentrum Rotkreuz.

 
 
 
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Traditionell verankert – aufgeschlossen für Neues

Gute Durchmischung an traditionellen und innovativen Elementen.
Tragende nachbarschaftliche Kontakte. Intakte ­dörfliche
Gemeinschaften mit Einheimischen, älteren und jüngeren Menschen.
Wohlgesinnte Integration von Neuzuzügern.

 
 
 
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