Soziales/Gesundheit
Übersicht über die Abteilung Soziales/Gesundheit Die Organisation wurde in die Bereiche Prävention, Früherkennung und Behandlung eingeteilt. Die themenbezogene Neustrukturierung der Aufgabenverteilung zeigt sich folgendermassen:
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Prävention – Früherkennung – Behandlung Die zahlreichen Tätigkeiten, Planungen und damit die gesamte Sichtweise der Abteilung richtet sich nach der Philosophie „Prävention – Früherkennung – Behandlung“ aus. Diese Ausrichtung gründet auf Ergebnissen und Erkenntnissen einer umfangreichen, betriebswirtschaftlichen und fachlichen Strukturanalyse der Abteilung aus dem Jahre 2009. Prävention Unter Prävention sind vorbeugende Massnahmen zu verstehen, die einer ungewollten Entwicklung möglichst frühzeitig entgegenwirken. Zum Beispiel bei Gesundheitsproblemen, Konsum von Tabak, Alkohol oder Drogen etc. Mehr Infos zu den einzelnen Bereichen finden Sie unter Bereich Kinderbetreuung im Chinderhuus Langmatt Bereich Gemeinwesenarbeit Bereiche Jugendförderung und Jugendanimation Unter „Früherkennung“ versteht man das frühzeitige Erkennen von Entwicklungen, die sich zum Nachteil betroffener Personen oder Personengruppen auswirken können. Behandlung Mit „Behandlung“ sind Beratungsangebote und Hilfestellungen in aktuellen und akuten Not- bzw. Krisensituationen zu verstehen. Mehr Infos zu den einzelnen Bereichen finden Sie unter Bereich Schulsozialarbeit SSA Bereich Sozialhilfe Bereich Vormundschaft Dazu anzumerken ist: - Die Bereiche Prävention, Früherkennung und Behandlung greifen ineinander. Sie unterstützen und ergänzen sich gegenseitig. Viele Aufgaben können und sollen gar nicht definitiv abgegrenzt werden. „Früherkennung“ bildet das verbindende Glied und liegt im Aufgabenbereich des Abteilungsleiters.
- Langfristig gesehen ist die Früherkennung ein Schlüssel zum Erfolg. Je früher allfällige Defizite und Missstände wahrgenommen werden, desto schneller kann die Präventionsarbeit zielgerichtet einsetzen.
- Beratung und materielle Unterstützung sind oft die letzte mögliche Hilfestellung. Alles, was quasi frühzeitig „investiert“ wird, entlastet nachträgliche Hilfestellungen und Interventionen.
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