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Wasserversorgung

Die Geschichte der Wasserversorgung Rotkreuz und Umgebung


Die Geschichte von der Gründung der Genossenschaft 1912 bis hin zur aktuellen Zahl der Genossenschafter im Jahre 2006.

  
3. März 1912Gründung der Genossenschaft mit 36 Mitgliedern
  
1912 - 1913Fassen der Quellen im Honauerwald und Steintobel, Bau 1. Reservoir Bachtalen (500 m3), Leitungen nach Rotkreuz, Berchtwil, Holzhäusern und in die Rüti
  
1924Erstes Grundwasserpumpwerk (PW) in der Schachenweid/Berchtwil, Leitungsbau nach Rotkreuz über Weidhof, Nühus, Allrüti
  
1926 Netzerweiterung nach Zweiern-Dersbach
  
 1938 Verstärkung 1. Grundwasser-PW in der Schachenweid vom 300 auf 1'000 l/min.
  
 1944 Netzerweiterung nach Risch - Oberrisch
  
 1959 Kauf der Grundwasserpumpanlage im Reussschachen von der IPSA mit einer Leistung von 1'800 l/min.
  
 1963 2. Reservoir in der Bachtalen. Fassungsvermögen 2'000 m3 mit Hochdruckleitung vom PW Reussschachen
  
 1965 Einbau von Wasseruhren zur Verrechnung des Wasserverbrauches
  
 1970 Erstellen Hauptleitung in die Forren (Industriegebiet)
  
 1971 Konzessionsvertrag mit der Gemeinde Risch
  
1983Verstärkung des PW Reussschachen auf 3'000 l/min.
  
1985Erste Verbindungsleitung mit den Wasserwerken Zug in der Langrüti
  
 1986 Steuerzentrale (Betriebswarte) wird ins neue Gemeindezentrum Dorfmatt verlegt
  
1990 - 1991Neuer Horizontalfilterbrunnen in der Schachenweid (Berchtwil) mit einer Leistung von 4'500 l/min. mit Verbindungsleitung zu PW Reussschachen, das mit einer Aufbereitungsanlage und neuen Hochdruckpumpen ausgerüstet wurde
  
1991 - 1993Sanierung Steintobelquellen, Quelle 1 und 1a. Die Leitung zur Brunnenstube wurde erneuert.
  
1992Stufenpumpwerk Küntwil mit Reservoir Berghof und den erforderlichen Leitungen für die Erschliessung Ibikon
  
1992 - 1999Errichtung von Schutzzonen bei den Quellen und den PW
  
1998Inbetriebnahme Reservoir Schlossberg mit den erforderlichen Leitungen, Ausgleichsklappen und Steuerung. Umstellen auf Computersteuerung mit Bezug einer neuen Steuerzentrale im Zentrum Dorfmatt.
  
20022. Verbund mit den Wasserwerken Zug als Notverbindung (VTN) im Rothus. Zahl der Genossenschafter: 1'243
  
2003Einführung des QS-Handbuches. Die Form wurde so gewählt, dass das QS-System auch von einer externen Organisation wie SVGW auditiert werden könnte.
  
2004Das fertig erstellte QS-Handbuch wurde an der Vorstandssitzung vom 19.01.2004 durch den Vorsteher des Amtes für Lebensmittelkontrolle offiziell in Kraft gesetzt.
  
2004 - 2005Sanierung Quelle Steintobel 2. Etappe
  
 2006 Die Zahl der Genossenschafter ist auf 1'426 angewachsen.

 
 


Agil leben und arbeiten am Dreh- und Angelpunkt

Schnelle, gute Erreichbarkeit der Zentren Luzern, Zug, Zürich.
Perfekter Anschluss für das Arbeitsleben und die Freizeit.
Logistischer Verkehrs­knotenpunkt im Zentrum der Schweiz und
Europas. Beste Erschliessung für den privaten und öffentlichen
Verkehr. Dreh- und Angelpunkt des modernen Lebens..

  • Dreh- und Angelpunkt
 
 
 
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Ausgesprochene Vielfalt

Ländliche Orte neben Wirtschafts- und Dienstleistungszentren
spiegeln Tradition und Moderne. Sozialer Mix aus Einheimischen/
Ausländern, Einkommensschwachen/Wohlhabenden usw.
Multikulturelle Lebensformen. Domizil von Kleingewerbe, Gross-
industrie, Dienstleistern und Detaillisten.

 
 
 
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Ausgedehntes Erholungs- und Freizeitspektrum

Freizeit- und Sportmöglichkeiten auf dem Golfplatz, im
Freibad usw. Aktives Vereins- und Dorf­leben mit Musik,
Sport usw. Nähe zu den Kulturzentren Luzern und Zürich.

 
 
 
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Evidente Lebensqualität

Charakter aus einzigartiger Landschaft, intakten Siedlungsbildern,
schönen Naherholungsgebieten, Umweltqualität, Seeanstoss
sowie zentralen und idyllischen Wohnlagen. Lebensgemeinschaft
mit sozialem Netz. Attraktive Lebens- und Standortkosten. Sicherheit.

 
 
 
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Dynamischer Wirtschaftsort

Günstige Steuerbeiträge. Beste Wirtschaftsbedingungen
im internationalen Wirtschaftsraum Zug mit unternehmens-
freundlichen Behörden. Optimale Erreichbarkeit in
Flughafennähe durch Privatverkehr und ÖV. Ideale B2B-
und Consumer-Absatzmärkte Heterogener Branchenmix.

 
 
 
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Fortschrittlicher Service Public

Kundenorientierte Gemeindeverwaltung mit hohem Servicelevel.
Bestens gerüstete Schulen. Familienergänzende Massnahmen.
Modernes Dienstleistungszentrum Rotkreuz.

 
 
 
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Traditionell verankert – aufgeschlossen für Neues

Gute Durchmischung an traditionellen und innovativen Elementen.
Tragende nachbarschaftliche Kontakte. Intakte ­dörfliche
Gemeinschaften mit Einheimischen, älteren und jüngeren Menschen.
Wohlgesinnte Integration von Neuzuzügern.

 
 
 
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