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| 3. Februar 1912 | Gründung der Genossenschaft mit 37 Mitgliedern, Gründungspräsident: Metzgermeister Hans Anhorn-Huwiler, Rotkreuz |
| 1912 - 1913 | Fassen der Quellen im Honauerwald und Steintobel, Bau des ersten Reservoirs Bachtalen (500 m3), Leitungen nach Rotkreuz, Berchtwil, Rüti, Buonas (Nieder-), Zweiern, Holzhäusern. Am 6. Oktober 1913 ist das 9’876 m lange Hauptnetz mit 33 Hydranten und 5 km Quellenfassungs- und Hausleitungen fertig erstellt. |
| 1924 | Im Spätsommer kann das erste Grundwasserpumpwerk in der Schachenweid in Betrieb gesetzt werden (Leistung 300 l/min). |
| 1926 | Netzerweiterung nach Dersbach, Anschluss in Zweiern. |
| 1930 | Einbau einer zweiten Pumpe mit 600 l/min in der Schachenweid. |
| 1938 | Verstärkung des Pumpwasserwerks Schachenweid: Die erste Pumpe mit 300 l/min wird auf 1’000 l/min verstärkt. |
| 1946 | Netzerweiterung nach Risch-Stotzenacher. |
| 1953 - 1954 | Bau von Hydranten-Ringleitungen: Rotkreuz-Holzhäusern und Holzhäusern-Freudenberg, Zweiern. |
| 1959 | Kauf der Grundwasserpumpanlage im Reussschachen von der IPSA mit einer Leistung von 1’800 l/min. |
| 1964 | Bau eines zweiten Reservoirs in der Bachtalen mit 2’000 m3 Fassungsvermögen, Einbau einer Ozon-Entkeimungsanlage für das Quellwasser, neue Förderleitung Reussschachen-Reservoir. |
| 1965 | Einbau von Wasseruhren zur Verrechnung des Wasserverbrauchs. |
| 1970 | Das Industriegebiet Forren wird mit einer Hauptleitung erschlossen (3M, Tegimenta). |
| 1971 | Konzessionsvertrag mit der Gemeinde Risch. |
| 1975 | Quellensanierung Steintobel. |
| 1983 | Verstärkung des Pumpwerks Reussschachen auf 3’000 l/min. |
| 1985 | Erste Verbindungsleitung mit den Wasserwerken Zug von der Alznach in die Langrüti. |
| 1986 | Steuerzentrale (Betriebswarte) wird ins neue Gemeindezentrum Dorfmatt verlegt. |
| 1990 - 1991 | Neue Horizontalfilterbrunnen in der Schachenweid mit einer Leistung von 4’500 l/min mit Verbindungsleitung zum Pumpwerk Reussschachen, das mit einer Aufbereitungsanlage und neuen Hochdruckpumpen ausgerüstet wurde. Einweihung am 18. September 1991. |
| 1991 - 1993 | Sanierung der Steintobelquellen (Quelle 1 und 1a). Die Leitung zur Brunnstube in der Bachtalen wurde erneuert. |
| 1992 | Stufenpumpwerk Ibikon mit Reservoir Berghof. |
| 1992 - 1999 | Errichtung von Schutzzonen bei den Quellen und den Pumpwasserwerken. |
| 1998 | Inbetriebnahme des Reservoirs Schlossberg mit den erforderlichen Leitungen, Aus- gleichsklappen und Steuerung. Bezug der neuen Steuerzentrale im Zentrum Dorfmatt, Umstellung auf Computersteuerung. |
| 2002 | Zweiter Verbund mit den Wasserwerken Zug ab Holzhäusern als Notverbindung im Rothus. |
| 2003 | Einführung des Qualitätssicherungs-Handbuches (QS). Die Form wurde so gewählt, dass das QS-System auch von einer externen Organisation auditiert werden könnte. |
| 2004 | Das fertig erstellte QS-Handbuch wurde an der Vorstandssitzung vom 19. Januar 2004 durch den Vorsteher des Amtes für Lebensmittelkontrolle offiziell in Kraft gesetzt wird. Seither informiert die WGR jährlich über die Wasserqualität. |
| 2004 - 2005 | Sanierung der Steintobelquellen 2. Etappe. |
| 2009 | Das Netz der WGR umfasst 62.1 km Haupt- und Erschliessungsleitungen und ca. 10 km Hauszuleitungen. |
| 2011 | Neue Statuten. |